Häufige Fragen zur Kampagne

Wie groß muss mein Garten (mindestens) sein, damit ich mitmachen kann?

Eine Mindestgröße gibt es nicht. Jede Art von Garten (z.B. Vorgärten, Hausgärten, Schrebergärten) ist möglich, solange die Größe und Beschaffenheit eine sichtbare Veränderung ermöglichen.

 

Wie öffentlich wird mein Garten durch die Teilnahme an der Kampagne?

Zu Projektbeginn soll eine Plakette am Gartentor oder Gartenzaun angebracht werden, die aufzeigt, dass dieser Garten an der Kampagne teilnimmt. Die Teilnehmer*innen treffen sich im Verlauf der Kampagne mindestens 3 Mal zu sogenannten Planungstreffen und stehen dazwischen (per mail, telefonisch o.ä.) mit dem wissenschaftlichen Team des Kit in Kontakt. Diese Veranstaltungen sind nicht öffentlich. Darüber hinaus können die Teilnehmer*innen jederzeit weitere Events (z.B. Gartenstammtische, Veranstaltungen, Vorträge) organisieren oder Öffentlichkeitsarbeit zu dem Projekt betreiben, die Durchführung dieser liegt aber im Ermessen der Gruppe bzw. der Einzelpersonen.

 

Wie werden die Teilnehmer*Innen ausgewählt, gibt es Auswahlkriterien?

Die Teilnehmer*innen werden nach Anmeldezeitpunkt ausgewählt.

Wer berät mich zum naturnahen Gärtnern?

Zu Beginn der Kampagne erfolgt eine Begehung und Beratung zur Gartenumgestaltung durch Expert*innen des naturnahen Gärtnerns (von Naturgarten e.V. und GartenSpielRaum GbR). Des Weiteren wird allen ein Willkommenspaket zu Verfügung gestellt, in dem u.a. eine Info-Broschüre und ein Gartenjournal zum naturnahen Gärtnern enthalten ist. Durch den Aufbau eines Netzwerks der Teilnehmer*innen soll zudem der Erfahrungsaustausch gefördert werden. Bei komplexen Problemlagen kann der Naturgarten e.V. durch das KIT-Team angefragt werden.

Wo werden die Forschungsergebnisse veröffentlicht?

Wo die Ergebnisse der Belgleitforschung veröffentlicht werden, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest. Personenbezogen Daten werden jedoch in keinem Fall ohne Erlaubnis weitergegeben oder veröffentlicht, die Auswertung wird anonymisiert.

Muss ich meinen Wohnsitz in Rheinstetten haben, um mitzumachen?

Ausschlaggebend ist, dass der Garten in Rheinstetten liegt.

Was ist der Inhalt des ersten Planungstreffen im Frühjahr?

Beim ersten Planungstreffen besprechen wir das weitere Vorgehen, planen die Gartenumgestaltungen, Pflanzenbestellungen, interne Gruppenkommunikation, weitere nächste Schritte und starten mit dem ersten Fragebogen.

Welche Wirkungen erhofft sich das GrüneLunge im Dialog-Team von der Kampagne?

In manchen Gärten werden schneller Resultate sichtbar sein als in anderen. Wichtig ist jedoch, dass die Gärten einen Nahraumeffekt auf ihre Umgebung ausstrahlen und in ihnen vorgezeigt wird, dass es auch anders geht. Durch den Austausch und die Erfahrung der Gärtner*innen sollen Umdenkprozesse angestoßen werden. Wünschenswert wäre, wenn das Netzwerk an naturnahen Gärtner*innen auch nach Ende der Kampagne weiterbesteht bzw. sogar noch wächst und in Rheinstetten eine Community des naturnahen Gärtnerns entsteht.

Wie erfolgt der Austausch der Teilnehmer*Innen untereinander?

Wie der Austausch aussehen soll, legen wir gemeinsam beim ersten Treffen fest. Möglich ist neben persönlichem Kontakt und einem E-Mail-Verteiler auch ein passwortgeschützter Forumsbereich auf der GrüneLunge-Website.